Versuch einer chronologischen Rekonstruktion,
in schwarzer Schrift werden Stücke der Sammlung Becker-Huberti angezeigt, in roter Schrift fremde Wiedergaben.

Manfred Becker-Huberti

Stand 29.09.2020


Aktuell gilt: Von 1842 bis 1935 entstehen 716 im gedruckten, offiziellen Katalog von 1935 aufgeführte Stiche und danach mit den Nummern 717 – 747 noch 30 weitere Stiche, also 747 Stiche plus einem nichtnummerierten Stich. Dazu rechnen muss man 16 weitere Stiche, die als Ersatz/Ergänzung/Überarbeitung herausgegeben wurden (34a, 34b, 58a, 84a, 84b, 113a, 118a, 146a, 196a, 265a, 359a, 394a, 478a, 546a, 708a), ergeben summa summarum 763 Stiche für die Zeit von 1842 bis 1943, also in rund 100 Jahren.

Über den Sammler

Manfred Becker-Huberti (* 26. Juli 1945 in Koblenz) ist ein deutscher katholischer Theologe. Er war von 1991 bis 2006 Pressesprecher des Erzbistums Köln. Seit 2007 ist er Honorarprofessor an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar. Becker-Huberti forscht zu Religiösem Brauchtum, Heiligen und der Heiligenverehrung speziell im Rheinland.

Was hier im Internet nun präsentiert wird, ist ein kleiner Ausschnitt aus einem noch im Entstehen begriffenen Projekt, das in Buchform erscheinen soll. Dieser Internetauftritt soll das Thema bewusst und bekannt machen. Diese Präsenz erreicht vielleicht auch Sammler, die zusätzliche Informationen beisteuern können, für die ich dankbar bin.

www.becker-huberti.de

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